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Die Positionierung steht vor der Leistungsliste. Drei Nutzenargumente ordnen ein, für wen der Betrieb der richtige ist – und für wen nicht.
Ein eigenständig entwickeltes Vertriebs- und Anfragesystem für einen technischen Dienstleister mit hochpreisigen, beratungsintensiven Leistungen.
Dieses Projekt wurde ohne Auftraggeber entwickelt. Es zeigt Aufbau, Denkweise und Funktionsweise des Systems. Es handelt sich nicht um einen realen Kunden, und es werden keine erzielten Ergebnisse dargestellt.
Die Ausgangslage
Für das Konzept wurde ein typisches Szenario angenommen: ein Fachbetrieb für Heizungs- und Gebäudetechnik mit rund fünfzehn Mitarbeitenden. Die Leistungen reichen von der Wartung bis zur kompletten Anlagenerneuerung. Die Website zeigt Leistungen und Kontaktdaten – und überlässt dem Besucher die Einordnung.
Eine Wartung und eine Anlagenerneuerung landen im selben Formular – obwohl sie wirtschaftlich nichts miteinander zu tun haben.
Wer mehrere Zehntausend Euro investiert, entscheidet nicht nach einer Leistungsliste, sondern nach Sicherheit.
Was die Website hätte klären können, kostet im ersten Gespräch Zeit.
Der Ansatz
Ausgangspunkt ist die Frage, was ein Interessent verstehen, glauben und beantwortet bekommen muss, bevor er eine Anfrage abschickt. Daraus ergeben sich Seitenstruktur, Reihenfolge der Argumente und die Fragen im Anfrageprozess.
Seitenarchitektur
Zentrale Entscheidungen
Die Ansichten
Schematische Darstellungen. Sie zeigen Struktur und Hierarchie, nicht die fertige Gestaltung.
Die Positionierung steht vor der Leistungsliste. Drei Nutzenargumente ordnen ein, für wen der Betrieb der richtige ist – und für wen nicht.
Der Ablauf und die häufigsten Einwände stehen direkt neben dem Angebot. Die Navigation links hält den Bezug zur Hauptleistung.
Statt eines leeren Textfelds führen vier Schritte durch Vorhaben, Zeitrahmen und Rahmenbedingungen. Der Fortschritt bleibt sichtbar.
Schritt 02 · Qualifizierung
Der Großteil der Besucher kommt vom Handy. Aussage und Handlungsaufforderung stehen dort ohne Scrollen im Bild.
Die Anfrage wird qualifiziert, an das CRM übergeben und löst intern eine Benachrichtigung aus – ohne manuelle Zwischenschritte.
Im 15-Minuten-Potenzialcheck schauen wir uns Ihre Ausgangslage an und klären, welche Schritte für Sie sinnvoll wären.